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Die Veranstaltungswirtschaft besteht aus vielen unterschiedlichen Menschen. Sie erscheint manchem auf den ersten Blick schwer greifbar – nach außen und innen. Unternehmenslandschaft, Akteure und Verbände spiegelten bislang diese Heterogenität und Fragmentierung wider. Zukünftig jedoch darf die Interessenvertretung nicht mehr zergliedert sein, sondern muss in ihrer Größe geeint sein. Nur so können übergreifende und politische Anliegen erreicht werden.

Wir haben gelernt: Die bisherige Aufspaltung hat es den Regierenden im Ausnahmezustand der Corona-Pandemie einfach gemacht, über unsere Interessen hinwegzusehen. Die Veranstaltungswirtschaft wurde vergessen, war die ignorierte Branche, die immer wieder vertröstet wurde. Fragmentiert konnte kein Gegenwind erzeugt werden. Das darf nie wieder passierten.

fwd: hat das Anliegen, die Veranstaltungswirtschaft über alle Disziplinen hinweg geeint zu vertreten: vom Soloselbstständigen bis zum internationalen Konzern. Die zentrale Stärke unserer Branche liegt nämlich gerade in den vielen unterschiedlichen Akteuren, Unternehmen und Kompetenzen. Dieses Potential nutzen wir für eine kraftvolle Interessenvertretung, für Einheit aus Vielfalt.